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Südschwarzwald:

 

 

Kleiner Wasserfall

 

 

11.1.2019

Heute Morgen im

 

Schwarzwald

 

 

 

11. Januar 2019

"Det äne am Bärgli im Trueb...

...so nes wunderschöns Meiteli gseh juhee, vil schöner als

 

 

 

Rosen im Schnee..."

 

 

 

 

Oberseeburg, 6. Januar 2019

 

 

 

und nochmals auf dem

 

Creux du Van

 

 

29. Dezember 2018

Der

 

Mauerläufer

(Tichodroma muraria)

 

Wer ihn sieht, wie er flatternd an einer Felswand emporklettert, ist von seiner Schönheit entzückt. Mit dem ruckartigen Spreizen der karminrot aufleuchtenden breiten Flügel gleicht er einem Schmetter-ling. Dieser Felsbewohner gewinnt noch an Reiz, weil er sich nur an schwer zugänglichen Stellen aufhält und Bergsteigern vertrauter ist als den meisten Feldornithologen.

Hoch über dem

 

Val de Travers

 

im Neuenburger Jura; vor dem Sonnenaufgang über das Nebelmeer des Mittellandes

 

14. November 2018

Die 

 

Drei Zinnen

 

(italienisch Tre Cime di Lavaredo) sind ein markanter Gebirgsstock in den Sextener Dolomiten an der Grenze zwischen dei italienischen Provinzen Belluno im Süden und Südtirol im Norden.

 

Die höchste Erhebung der Gruppe ist die 2999 Meter hohe Grosse Zinne ; die westliche Zinne (im Bild rechts ist 2857 Meter  hoch, die kleine 2857 Meter.

 

 

Die

 

Zirbelkiefer

 

(Pinus cembra), auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Ihre Heimat sind die Alpen und die Karpaten. Der Baum kann bis zu 25 Meter hoch und bis zu 1000 Jahre alt werden.

 

Die Zirbelkiefer kommt in Höhenlagen von 1300 Meter bis 2850 Meter vor, bevorzugt zwischen 1500 und 2000 Meter. Sie gilt als die frosthärteste Baumart der Alpen.

 

Der Baum steht in enger Lebensgemeinschaft mit dem Tannenhäher (Nucifraga caryocatactes), dessen Hauptnahrungsquelle die Zirbelsamen sind. Er ist maßgeblich an einer natürlichen Verjüngung der Bestände beteiligt.

 

 

Gental (CH), 26.9.2018

Der

 

Fliegenpilz

(Amanita muscaria) ist eine giftige Pilzart aus der Familie der Wulstlingsverwandten. Die auch als Roter Fliegenpilz bezeichnete Spezies erscheint in Mitteleuropa von Juni bis zum Winter, hauptsächlich von Juli bis Oktober.

 

Der Pilz ist mit seinem auffälligen roten, weiß gepunkteten Hut weit und gut zu sehen. Er hat einen Durchmesser von 5 bis über 15 Zentimeter.

 

Die Vergiftungserscheinungen des Fliegenpilzes werden gemeinsam mit denen des Pantherpilzes (Amanita pantherina) unter der Bezeichnung „Pantherina-Syndrom“ zusammengefasst. Die Latenzzeit wird allgemein mit ½ bis 3 Stunden angegeben. Danach treten Symptome auf, die insgesamt einem Alkoholrausch ähnlich sind.

 

 

Etang de la Gruère, 16.9.2018

Der

 

Kurzschwänzige Bläuling

 

(Cupido argiades) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 25 bis 35 Millimetern. Der Kurzschwänzige Bläuling ist damit nach Cupido minimus der zweitkleinste Bläuling in Mitteleuropa. Charakteristisch für die Art sind je ein kurzes Schwänzchen an den Hinterflügeln.

Densbühren, 27.8.18

Die

 

Herbst-Wendelähre

 

(Spirantes spiralis)aus der Gattung der Drehwurzen (Spiranthes) ist die am spätesten blühende heimische Orchideenart.Durch besondere Ansprüche an ihren Standort ist die Herbst-Drehwurz sehr selten geworden.

 

Diese sehr zierlich anmutende, ausdauernde krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 5 und 30 Zentimetern. Dieser Geophyt besitzt zwei Rüben als Speicherorgane, die auch als Wurzeln das Wasser aufnehmen.

 

Densbühren (AG); 27.8.2018

Das jüngste Übungsfeld der totalen Mondfinsternis, zusammen mit der

 

Milchstrasse

 

und dem Mars verursachte Lust auf mehr. Der Mond fällt weg und es soll ein attraktiver Vordergrund gefunden werden. Wir fanden sie in den

 

Gletschermühlen der Alp Mora

 

oberhalb Trin (GR).  Eine Langzeit- Belichtungsreihe gestattete dieses Ergebnis.

 

 

Platt'Alva (GR); 16. August 2018, kurz vor Mitternacht

Das

 

Bergkronwicken-Widderchen

 

(Zygaena fausta) wird auch Gelbkronwicken-Rotwidderchen oder Glückswidderchen genannt und ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Widderchen (Zygaenidae).

 

Die Tiere kommen in Mitteleuropa nur mehr sehr selten vor und sind in ihren Bestandszahlen stark rückläufig. Man findet sie aber noch auf der Schwäbischen Alb, im Frankenjura (etwa in Neuburg an der Donau), in den Alpen und besonders auch im westlichen Mittelmeer-gebiet. Auch in der Schweiz gibt es Fundstellen, wenn man weiss wo :-).

 

16. August, Jura,  2018

Die

 

Europäische Gottesanbeterin

 

(Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Ordnung der Fangschrecken.

 

Weibchen können bis zu 75 mm lang werden, die Männchen sind deutlich kleiner und erreichen eine Länge bis zu 60 mm.

 

Wie auch bei anderen Fangschreckenarten kommt es gelegentlich vor, dass das Weibchen von Mantis religiosa vor, während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst.

 

11. August 2018, NW-Schweiz

Der

 

Rothalsbock

 

(Stictoleptura Rubra) sind tagaktiv und auf waldnahen Wiesen und Lichtungen auf Dolden- und Korbblüten zu finden. Bei den Weibchen zieht sich die leuchtende Farbe über die Flügeldecke hinaus bis zum Halsschild (Abb.), während bei den Mänchen dieser Halsschild ganz oder teilweise schwarz ist.

 

 

 

Mandach, 15. Juli 2018

Der

 

Wachtelweizen-Scheckenfalter

 

(Melitaea athalia),

 

fliegt in einer Generation von Mai bis August. Die Falter saugen an Blüten der Sumpf-Kratzdistel und der Wiesen-Flockenblume. Für die Nahrungspflanzen in Trockenbereichen werden Gemeiner Dost, Wiesen-Flockenblume, Skabiosen-Flockenblume, Arnika, Teufelsabbiss und Wiesen-Knöterich genannt.

 

 

Nätteberg, 26. Mai 2018

Die

 

Gemeine Sandwespe

 

(Ammophila sabulosa)

ist ein Hautflügler aus der Familie der Sphecidae. Die Art ist in Mitteleuropa häufig und nicht gefährdet.

 

Die Tiere erreichen eine Körperlänge von 16 bis 24 Millimetern (Weibchen) bzw. 14 bis 19 Millimetern (Männchen) und sind damit die größten Sandwespen in Mitteleuropa.

 

Regio Basel, 6. Mai 2018

Das

 

Brand-Knabenkraut

 

(Neotinea ustulata)

 

ist eine Pflanzenart in der Familie der Orchideen. Der Blütenstand ist reichblütig mit vielen sehr kleinen Blüten in einer walzenförmigen Ähre, die sich im Verlauf der Blüte streckt.

Berg-Kuhschelle

(Pulsatilla montana)

 

Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Alpen (Südwestalpen, Wallis, Vintschgau und Südalpen), die Karpaten und den Balkan. Die Art kommt vom Tal bis in Höhenlagen von 2000 Metern auf kalkhaltigen Böden in sehr trockenen Lagen vor.

 

19. April 2018

Das Ohnhorn (auch 'Puppenorchis')

 

(Aceras anthropophorum) ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Aceras innerhalb der Familie der Orchideen.

In Mitteleuropa existieren Vorkommen in Frankreich bis Südengland und den Alpenländern, jedoch nicht in Hochgebirgszonen.

 

Vaud, 18. April 2018 

Die Lenzrose

(Helleborus orientalis)


ist eine Pflanzenart aus der Gattung Nieswurz in der Familie der Hahnenfussgewächse.

 

 

 

 

 

Aargau, 25.2.18

Die Hundszahnlilie

(Erythronium dens-canis)

ist ein Zwiebelgewächs, dessen Zwiebelform einem (Hunds-) Zahn ähneln.

 

Die ausdauernde, krautige Pflanze kommt in Südeuropa und im südlichen Mitteleuropa vor, so auch in der Schweiz; hier aber nur an etwa einer knappen Hand voll Standorten.

 

Von Mitte März an ist es Zeit, sich auf den Weg zu machen :-)

 

Tessin; 19.2.2018

Der

 

Tannenhäher (Nucifraga caryocatactes)

 

zeigt sich hier oberhalb der bulgarischen Hauptstadt Sofia.

 

22. Februar 2018

 

Krauskopfpelikan

(Pelecanus crispus)

 

 

 

Zur Balzzeit verfärbt sich Kehlsack rot-orange. Sehr gut lässt sich das im Moment auf dem Kerkini-See beobachten.

 

19. Februar 2018

Die Bartmeise

 

(Panurus biarmicus) ist eine Vogelart und wird heute meist als einzige Art der damit monotypischen Familie Panuridae betrachtet. Sie ist ein meisenartiger, langschwänziger Bewohner großer Schilfflächen.

 

7. Oktober 2017; Grande Cariçaie