Die Gelbling-Schmetterlinge (z.B. die Goldene 8, der Hufeisenklee-Gelbling oder der Postillon) sind kaum voneinander zu unterscheiden. Es sind leichte Grössenunterschiede, die aber ohne jeweilige Gegenreferenz nicht auszumachen sind, oder teilweise differierende Flügeloberseiten, welche einen Hinweis gaben können. Letztere allerdings bekommt man fast nicht zu Gesicht, denn kaum sind sie auf einer Futterpflanze gelandet, klappen sie ihre Flügel sofort zusammen. Es bleibt also wohl bloss noch, sie beim Flügelschlag (nach unten) in der Luft abzubilden, war wirklich nicht so einfach ist. Hier ist es aber gelungen und es scheint so, als hätten wir es hier mit einem Weibchen des Posztillons zu tun.

Jardin Musette, 23. September 2022

 

 

Auch Haubenschwänzchen sind häufig zugegen, aber mit ihrem (zumindest jeweils kurzfristigen) stationären Schwirrflug einfacher mit der Kamera einzufangen.

Jardin Musette, 13. September 2022

 

 

Mit der 'ProCap' Technik sind (Ab-)Flugbilder von Insekten, insbesondere Schmetterlingen, machbarer geworden. Im Moment sind die Hufeisenklee-Gelblinge gerne zu Gast...

Jardin Musette; 12. September 2022

 

 

Die Toscanas, insbesondere das Val d'Orcia verwöhnt uns bereits in der ersten Septemberhälfte mit fantastischen Morgenstunden; San Quirico d'Orcia, 5. September 2022

 

 

Hornisse im Flug; Jardin Musette

26. August 2022

 

 

Holzbienen im Kommen; 

Jardin Musette, 26. August 2022

 

 

Zwei Hummeln

 

 

Augustgeneration der Schwalbenschwanzfamilie Musette; 4./5. August 2022

 

 

Graubindiger Mohrenfalter, Unterlauelen (Eigenthal LU); 31. Juli 2022

 

 

Russischer Bär (tagaktiver Nachtfalter), Bürensteg (AG), 

 

 

Wildbienen im Revier Musette; 27. Juli 2022

 

 

Die Holzbiene: Ebenfalls erst seit geraumer Zeit in unserer Region; Jardin Musette, 25. Juli 2022

 

 

Kurzschwänziger Bläuling; Jardin Musette, 30. Juli 2022
(Das Verbreitungsgebiet dieser Art war vor 15 Jahren noch weit weg von Luzern!!!)

 

 

Anflug einer Hummel; Jardin Musette, 25. Juli 2022

 

 

Morning walk Musette, Nufenen, 22. Juli 2022

 

 

Richtug Griess-See (VS) vom Nufenenpass; 18. Juli 2022; 06:15

 

 

Aarhörner (Ober-, Finster- und Lauter-) vom Nufenenpass (VS); 18. Juli 2022, morgens 07:30

 

 

Mauerfuchs, Hesseberg (AG); 10. Juli 2022

 

 

Kleines Waldvögelein; Hesseberg (AG), 10. Juli 2022

 

 

Kaisermantel, Isenthal (UR); 17. Juli 2022

 

 

C-Falter; Bürensteig (AG); 10. Juli 2022

 

 

Braunauge; Bürensteig, 10. Juli 2022

 

 

Kleiner Eisvogel; B ürensteig (AG) 10. Juli 2022

 

 

Waldbrettspiel, Bürensteig (AG), 10. Juli 2022

 

 

'Landkärtchen'; Bürensteig (AG), 10. Juli 2022

 

 

Eine der Schönsten Fliegen hierzulande: Die Breitflügelige Raupenfliege; 1. Juli 2022 (in zwei Posen)

 

 

Eine Blumenschönheit im Jardin Musette: Die Rasselblume
30. Juni 2022

 

 

Neu im Revier Jardin Musette: Der gertenschlanke 'Stahlblaue Grillenjäger'; 30. Juni 2022

 

 

Tagpfauenauge zu Besuch in Jardin Musette; 30. Juni 2022

 

 

'Ail et Ailes' (Flügel und Knoblauch): Schwalbenschwanz im Doppelpack, Jardin Musette, 22.6.22

 

 

Perlmutterfalter; Isenthal (UR), 20. Juni 2022

 

 

Isenthal (UR); 20. Juni 2022; Aurorafalter, Männchen

 

 

Schwarzhalstaucher; Villacanas (Toledo) Spanian, 3. Juni 2022

 

Schwimmende Fotoverstecke sind eine Voraussetzung, Wasservögel in präsentabler Perspektive zeigen zu können. In der spanischen Provinz Toledo kann man solche Hides mieten. In El Taray, nahe Villacañas, finden sich auch sehr verlockende Ziele, wie die Schwarzhalstaucher oder die Weisskopfruderenten. Aber auch Seeschwalben bieten tolle Spektakel.

 

Villacañas (Toledo-Spanien), Anfang Juni 2022

 

 

Storchenschnabel im Jardin Musette, 3. Mai 2022

Gross (grösste europäische Eulenart), aber durch Tarnung doch fast unsichtbar: Der Uhu, bzw. hier das Uhu Weibchen, das gerade am Brüten ist. Gemäss Vogelwarte Sempach gibt es in der Schweiz gerade mal gut 200 Brutpaare.

23. April 2022 

"saison des tulipes";  Jardin Musette; 23. April 2022

 

 

Alles Herzen für Ostern (oder: 'La Vie en Rose')

 

 

Ostermontag 18.4.2022: Das Tomlishorn (Pilatus) wärmt sich auf, der  Mond geht schlafen...

 

 

Jonathans Blüten; 14. April 2022

 

 

Brautgeschenk bei Wiedehopf's: Aufnahme im Rahmen der Exkursion nach

 

El Taray und Cremenes (Spanien)

 

Ende März 2020

 

 

 

Sie kommen jetzt oft an die Futterstelle, die beiden Unterarten der

 

Schwanzmeise

 

Oberseeburg, 19.2.2022

Die 

 

Wasseramseln

 

sind wieder im Balzfieber

 

Blatten, 13.2.22

Nach einem Tag Vogelfotografie steht ein weiterer Leckerbissen an:

 

Abendstimmung auf der Gemmi

 

9.2.2022

Den Alpendohlen zum Verwechseln ähnlich sind die

 

Alpenkrähen

 

Man erkennt sie aber an ihrem auffällig roten, spitzen Schnabel. Sie sind in der Schweiz sehr rar. Es gibt nur eine, wesentliche Population im Wallis an der Sprachgrenze.

 

Auch wenn das Ziel die Barteier sind, so einladend sind auch Sperlingsvögel wie der Schneesperling oder die 

 

Alpenbraunelle

 

Ihr Gefieder ist wunderschön gezeichnet und macht sich besönders schön im Schnee

 

Gemmi, 9.2.2022

 

Winter in St. Moritz: Dazu gehört auch das

 

'white turf' 2022

 

und viele atemberaubende sights.

 

 

 

Eine der kleinsten Vogelarten in der Schweiz ist die

 

Schwanzmeise

 

Mit ihren charakteristischen und namensgebenden Schwanz und ihrem meist aufgeblusterten Gefieder erscheint sie allerdings grösser. Diese Meisen sind bei uns weitgehend Standvögel und weisen einen schwärzlichen Streifen auf der Kopfseite auf. Das hier abgebildete Expl. gehört indes zu den nördlicheren Populationen.Die vor allem im Norden und Nordosten Europas vorkommende Unterart "Aegithalos caudatus caudatus" hat einen zeichnungslosen, weißlichen bis reinweißen Kopf, der gegen den Rücken scharf abgesetzt wirkt. Vor allem im Winter kann Aegithalos caudatus caudatus auch in Mitteleuropa auftauchen; bisweilen brütet er dann auch hier.

 

Luzern Oberseeburg, 29. Januar 2022

 

 

 

König des Pantanal, Brasilien:

 

Jaguar

 

Oktober 2021

 

Morgenfrische am

 

Morteratsch

 

8.10. 2021

 

 

Morgenröte über

 

Stazersee (GR)

 

9. Oktober 2021

 

Erster Schnee im Unterengadin; erste Erfahrung der jungen

 

 

Gämse

 

10. Oktober 2021

 

 

Fliegerschiessen Axalp, 20.10.2021

Allerletzter Flug des Typs Hunter der CH Luftwaffe, eskortiert von F-A 18

 

 

Interessante Perspektiven: Lindenbaum auf Drumlin im Emmental, von Sumiswald Richtung

 

Schreckhorn

 

16.10.2021

 

 

Alt, verknorzt und doch wunderschön:

 

Arve (Zirbe)

 

12.9.2021 Am Engstlensee

 

 

 

(Noch) seltener Gast im hiesigen Klima

 

Holzbiene

 

27. August 2021, Jardin Musette

 

 

Vollmond über nächtlichem

Piz Palü

24. August 2021

 

 

Freudentag und zweimal Glück in der Oberseeburg: Erstens ist es noch nie vorgekommen, dass sich hier ein

 

GARTEN-Rotschwanz 

 

hat blicken lassen (sie sind sehr rar und meist sind es Hausrotschwänze, die das Quartier

beleben) und zweitens braucht es ein überdurchschnittliches Wahrnehmungsvermögen, 

diesen Sperlingsvogel überhaupt zu erkennen, insbesondere wenn es grau ist und regnet.

Pia (Müüsu) aber entgeht NICHTS (dem Fotografen aber auch nicht :-)).

 

Die Nacht auf der Grimsel war mild, wiewohl stets eine Reise unsere Arbeit begleitete. 

Die Leermondnacht hatte uns eingeladen, uns an der 

 

Milchstrasse

 

zu versuchen. Die kleinen Tümpel am höchsten Punkt des Geländes haben uns einen 

willkommenen Vordergrund geliefert.

 

Grimsel, 10. August 2021;      46°33’21.228“ N     8°20’30.071“ E

 

Wir lieben Oregano auf der Pizza, die Schmetterlinge direkt auf der Staude, wie hier der

 

Kleine Eisvogel

 

(oben) und  der

 

Kaisermantel

 

(unten)

Isenthal, 20. Juli 2021

 

9 Tage in Bratsigovo (BG) bei Emil Enchev sind eine grosse Bereicherung für Naturfotografen. Die Vielfalt an Vogelarten, die er durch jahrelange Sorge und durch Futterunterstützung aus der Wildbahn anzulocken versteht, lässt das Herz höher schlagen. Aber auch die Kenntnis von Standorten reizvoller Insekten, Reptilien und anderen Tieren sind von grossem Wert. Wir kehren begeistert aus den Rhodopen von Emil Enchev und seinen Guides zurück...

Hier ist ein sogenannter

 

 Schwalbenschwanzhaft (Nemoptera sinuata)

 

(englisch: Spoonwing) abgebildet. Das Vorkommen dieser filigranen und nymphenhaften Insekten erstreckt sich gerade mal auf eine Fläche von 10 auf 30 m; dort aber geradezu häufig. Eine Abbildung wie diese Braucht den Einklang einer kurzen Sonnenaufgangsphase, ein gut platziertes Insekt auf einem attraktiven Ansitz, der es auch noch erlaubt, die Sonne in der Verlängerung einzufangen. Da sich der Platz in den Bergen befindet, ist eine Tagwache noch in der Nacht unvermeidlich...

Als

 

Wolliger Fingerhut

 

kommt diese Art der Gattung der Fingerhüte in Gebieten der Rhodopen Bulgariens in natürlicher Weise vor. Der Blütenstand, die Zeichnung und eben das Wollige an der Pflanze machen diese in allen Teilen sehr giftige Art optisch besonders attraktiv. Trotz allen werden gewisse Teile der Pflanze im Herbst des ersten Wachstumsjahres zu Medikamenten gegen Herzinsuffizienz verarbeitet.

 

 

Dies ist der letzte der 9 Überwinterer im Aerarium des Jardin Musette. Heute, am 10. Juni um

die Mittagszeit war es soweit: Einen Monat und zehn Tage nach seinem ersten Geschwister

ist nun auch dieser

 

Schwalbenschwanz

 

geschlüpft. Im Gegensatz zu damals ist aber der Sommer nun definitiv angekommen. Und die

Räupchen der zweiten Generation sind teilweise schon stattlich unterwegs...

 

 

 

 

 

 

Nach langen, kalten Wochen sind die Frühsommer-Blüher regelrecht explodiert. Ein Beispiel
dazu ist der Borretsch (Borago officinalis). Diese ethelochore Pflanze, die ursprünglich aus

Nordafrika stammt entzückt durch ihre kurvigen Blütenstiele und ihre stark behaarten Blüten
und Stengel.

 

Jardin Musette, 5. Juni 2021

 

 

 

 

Es ist Anfang Juni: Teilweise haben die Bauern ihr Heu bereits eingefahren. Wenn man

sich etwas achtet, stellt man (dort wo noch nicht gemäht wurde) erstaunt fest, wie

viele unterschiedliche Gräser in der Sommerwiese auftauchen. Gewiss eines der reiz-

vollsten ist das Mittlere Zittergras (auch 'Gewöhnliches Zittergras)

 

Jardin Musette;  5. Juni 2021

 

 

 

Nicht nur Insekten finden hier ihre reizvollen Biotope, sondern auch zahlreiche kleine Spinnenarten, wie hier die Rindenspringspinne

 

Jardin Musette, 1. Juni 2021

 

 

 

Die Granitsteine werden tagsüber wieder warm und bieten den Mauereidechsen gleichzeitig Energie, als auch Lauer-Verstecke. Die üppige Flora zieht gleichzeitig viele Insekten an. So kommt es gelegentlich zu fatalen Begegnungen...

 

Jardin Musette, 31. Mai 2021

 

 

 

Neuheiten                                                                                                                                                                            > Startseite

Zahlreiche, kleinere Vogelarten besuchen uns regelmässig im eigenen Garten, so auch (von oben nach unten), die Amsel, die Mönchsgrasmücke (Männchen) und der Grünfink...

 

Jardin Musette, 26. Mai 2021

 

 

 

Auf einer frühmorgendlichen Tour durch die Petite Camargue Alsacienne begegnen wir in einem kleinen Paradies zahlreichen, bei uns nicht mehr so oft gesehenen und gehörten Vogelarten wie beispielsweise dem Kuckuck oder dem Pirol. Ein weiterer Geselle, der uns in der nahen Heck überrascht, ist der Neuntöter (Männchen).

 

PCA (F), 24. Mai 2021

 

 

 

Ein anderer, beliebter Orchideenstandort heisst, ebenso düster, Totengrien und liegt eben-

Falls im Breisgau. Unter anderen finden sich momentan viele Hummelragwurze...

 

Totengrien (D), 21.5.2021

 

 

 

Relativ unscheinbar im Vergleich zu anderen wilden Orchideenarten tritt die Puppenorchis auf.

Bei genauem Hinsehen sind die einzelnen Blüten mit ihrem purpurenen Rand sowie ihren

'Armen und Beinen' ganz aussergewöhnlich...


Totengrien (D); 21. Mai 2021

 

 

In einer Kaskade stürzt dieser mächtige Wasserfall direkt in den Vierwaldstättersee. Der 

Choltalbach 

entspringt im Grenzgebiet der Kantone Uri und Nidwalden.

 

14. Mai 2021; Beckenried

 

 

Jedes Jahr beschert uns die erste Hälfte des Monats Mai landauf, landab die kräftig gelben Flecken in der Landschaft. Dabei sucht der Fotograf bisweilen die Simplizität einer Landschaftsgestalt, wie hier im Luzerner Hinterland. Es ist die Zeit des

Raps

Bodenberg (Ettiswil LU); 12.5.2021

 

 

Milchstrasse und Supermond

Bodenberg, April 2021

 

 

 

Gefrierende Seifenblase

 Luzern, 13. Februar 2021

 

 

Die Entwicklung der Grosswetterlage kündigte es an: 

 

Saharastaub

 

Am Nachmittag des 6. Februar hatte die Dichte über der Schweiz den Höhepunkt erreicht. Aber auch bereits am Morgen war das Schauspiel, bereits bestens erkennbar. Pia sei Dank: Sie öffnet bisweilen andere Perspektiven (seit ihrem ersten Geburtstag) 

 

Über Luzern, 6.2.2021

 

 

 Waldkauz

 

 

Frauenfeld, 2. Februar 2021

 

 

 Landessender Beromünster

 

 ist seit 2008 u.a. wegen immer strengeren Emissionsvorschriften ausser Betrieb. Manchmal, so scheint es, als könne er dies nicht so wirklich akzeptieren; fast wie ein kleiner Trump (-Tower).

 

 

Stazersee mit Haubenmeisen

 

 im herbstlichen Frühmorgen; 19. Oktober 2020

 

 

 

Nymphen auf Seepferden

 

Sie sind eine Attraktion am Quai des Lac Léman in Vevey. Sie wurden vom Sandoz Chemie-Spross geschaffen Edouard-Marcel 1964 der Bestimmung übergeben. Der Künstler, geboren am 21. März 1881 in Basel, ist gleichzeitig Maler, Dekorateur, Ingenieur und Chemiker. Bekannt wurde er jedoch durch seine wichtige Produktion  von Tierskulpturen. Er stirbt am 20.3.71 in Lausanne.

 

Vevey, 18. August 2020

 

 

Pantherchamäleon

 

 

(Furcifer pardalis) Es ist eine große, im nördlichen und nordöstlichen Küstentiefland der Insel Madagaskar vorkommende Chamäleon-Art. Männchen werden 55 cm; Weibchen bleiben kleiner. Entlang des Rückens und auf der Kehlwamme haben die Tiere einen Kamm aus großen, dicht hintereinander stehenden stachligen Schuppen. Entlang der Körperseite kann man deutliche Streifen erkennen, die sich von der Färbung des Körpers abheben; ansonsten äusserst divers.

Salzpfanne von Uyuni

 

Die weltweit grösste ihrer Art und deckt eine Fläche von 129 Tausend km2 ab. Je nach Saison ist sie teilweise unter Wasser und gewährt dabei atemberaubende Spiegelungen; ansonsten kreiert sie bei der Kristallisation die unverwechselbaren Polygone, seien die Ränder positiv oder invers. Der Uyuni Salzsee ist zweifellos eines der grössten Naturspektakel, welches wir je erlebt haben.

 

 

Buenos Aires, 2. Mai 2019

 

 

 

Pferdekopfnebel

 

Dieses Bild ist ein Stack (mit "Sequator") von 56 Bildern à je eine Minute Belichtungszeit. Entwickelt mit PS, Lightroom und Capture NX2.

 

 

Luzein, 25.2.2019