Neuheiten                                                                                                                                                                            > Startseite

Der

 

Iran

 

besteht großteils aus hohem Gebirge und trockenen, wüstenhaften Becken. Seine Lage zwischen dem Kaspischen Meer und der Straße von Hormus am Persischen Golf macht ihn zu einem Gebiet von hoher geostrategischer Bedeutung mit langer, bis in die Antike zurückreichender Geschichte.

 

Das Land ist mit 1.6 Mio km2 rund 4.6 mal so gross wie Deutschland, liegt einwohnermäsig aber mit etwa 80 leicht hinter der Bundesrepublik.

 

Der Iran nennt sich 'Islamische Republik' mit dem obersten Führer Ali Chamane'i und dem Präsidenten Hassan Rohani.

 

Für eine erste Erkundung von Natur und Kultur sind wir tausende km gefahren: Von den Wüsten von Dasht-e-Kavir und Lut/Kalut über die historischen Städte Shiraz und Isfahan bis in den Norden mit den farbigen Bergen in der Nähe der Stadt Tabris, welche grenznahe zu Aserbeitschan, Irak und zur Türkei liegt.

 

ier eine gespielte Szene in der Nasir al-Mulk Moschee in Shiraz mit ihren Fenstern berühmten Fenstern, deren Farbe vom Sonnenlicht auf die ebenfalls bunten Teppiche in der Moschee projiziert wird.      10./11.2019

Das

 

 

Schmuckkörbchen

 

 

(Cosmea bipinnata) ist die erste, dominante, aber sehr zarte Blumenvertreterin in unserer frische angesäten Blumenwiese.

Die

 

Aurora Borealis

 

(arktisches Polarlicht) kann selbst in Viiksimo (FI) bei günstigen Bedingungen beobachtet werden, obwohl es nur gerade oberhalb des 64. Breitengrades liegt und die hot spots in Europa doch um den 70. Breitengrad situiert sind; vorgefunden am

 

7. September 2019 

Die

  

Birkhühner

 

 

treffen sich auch im September in Ihren Balzarenen. Dies haben wir eben zu sehen bekommen in Viiksimo, ein finnisches Tierbeobachtungszentrum unmittelbar an der russischen Grenze

 

 

7. September 2019

Die (Alpen-)

 

 

Gämse

 

 

(Rupicapra rupicapra), vor der Rechtschreibreform Gemse geschrieben und in der Jägersprache mit Gams oder Gamswild bezeichnet, ist eine in Europa und Kleinasien beheimatete Art der Ziegenartigen. Zusammen mit der Pyrenäen-Gämse und weiteren Arten gehört sie zur Gattung der Gämsen (Rupicapra).

 

Ihre Kletterkünste und Risikobereitschaft bzw. Schwindelfreiheit sind oft atemberaubend.

 

 

 

 

Creux du Van, 27. August 2019

Die Blütezeit der

 

 

Purpurenzian

 

(Gentiana purpurea) erstreckt sich je nach Standort von Juli bis September. Die Blüten sitzen einzeln bis zu dritt in den oberen Blattachseln. Die Blattspreite ist eiförmig lanzettlich und fünfnervig.

 

Die Blüten besitzen feinen Rosenduft und werden von Hummeln bestäubt.

 

Der Purpur-Enzian kommt vor allem in den Westalpen (bis zum Arlberg), im Apennin und in Norwegen vor. Er gedeiht am besten auf kalkarme Böden. Er wächst in Höhenlagen von 1200 bis 2800 Metern.

 

Diese Enzian-Art ist besonders dem Tüpfel-Enzian (Gentiana punctata) und dem Ostalpen-Enzian (Gentiana pannonica) ähnlich.

 

Die unterirdischen Pflanzenteile gelten als die beste für die Erzeugung von Enzianschnaps.

 

 

Hier geht's zum Alpenfrühling

In keiner Weise eine Rarität, aber trotzdem auffällig schön wächst die

 

 

Karthäusernelke

 

(Dianthus carthusianorum). Sie soll zur Standardausstattung vieler Klostergärten, was möglicherweise zur Namensgebung führte.

 

Sie ist an warmen Hängen auf Kalkböden bzw. Silikat-Trockenrasen, auf Böschungen, Heiden und in sandigen Wäldern zu finden.

 

 

 

hier geht es zum Sommerflor

In der dritten Juliwoche sind die alpinen Wiesen voll im Blust und geben bei genauerem Hinsehen die eine oder andere 'Beauty' frei. Hier abgebildet ist der

 

Grüne Hohlzunge 

 

Aufgrund ihrer Grösse und meist grünlichen Farbe ist sie eine sehr unauffällige Orchidee. Sie hat eine grosse vertikale Verbreitung; in der Schweiz zwischen 260 und 2710 m. Sie tritt einzeln oder in kleinen Gruppen auf. Sie wird von Nachtfaltern bestäubt.

 

 

 

 

 

 

Hier geht es zu den Blumen des alpinen Frühlings

Die Freude war unbeschreiblich, als wir nach Hause kamen: Unser 'Baby' hat sich nach dem Stadium des Eis, welches am 1. Juni als 0.7 mm kleiner Winzling von der Vorgeneration auf unsere Fenkelstauden abgesetzt wurde, über das Raupen- und Puppenstadium in den wunderschönen

 

Schwalbenschwanz

 

verwandelt und damit sein letztes Stadium erreicht. Nun kommen sie täglich. Es sollten insgesamt 13 werden. Bis am Mittag des 11. Juli schlüpften unsere Agennten 001 bis 004, welche jetzt in der Kita den letzten Schliff kriegen...

 

Luzern, 11. Juli 2019

 

 

 

 

Hier geht's zu

Schwalbenschwanz-Metamorphose

Weshalb er so heisst, der

 

 

Kleine Eisvogel

 

 

ist mir nicht so klar. Spielt keine Rolle; wer ihn von oben in seiner aufgespann-ten Form sieht, freut sich ob der relativen Rarität.  Die optische Attraktivität hält sich in Grenzen. Seine Flügelunterseite in zugeklappter Haltung ist indes ein absoluter Hingucker.

 

 

 

Isenthal, 10. Juli 2019

Blick von der Bäregg auf den

 

Oberaargletscher

 

 

Triebten; 4. Juli 2019

Die Raupe des

   

Alpen-Ringelspinner 

(danke an meinen NNF Freund Peter Schmidt für die Bestimmung) sind kräftig grau-blau gefärbt und haben am Rücken einen weisslichen Kängsstreifen. Dane-ben kann man breite schwarze, an den Rändern etwas orange gefärbte Längs-linien erkennen.

Diese Nachtfalter kommen in den Zentral- und Südalpen häufig vor und leben an feuchten, alpinen Wiesen oberhalb der Baumgrenze.

 

Furka, 4. Juli 2019

Die

 

Schwalbenschwanz...

 

Metamorphose, Teil 1: Von der Raupe zur Puppe.

 

 

Zuhause, 1. Juli 2019

Die

 

Frühlingskuhschelle

 

(Pulsatilla vernalis) ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Kuhschellen (Pulsatilla) und zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) gehört.

 

In den Alpen und Gebirgen Europas erreicht die Art Höhenlagen von 3600 m NN.

 

Aufgrund der ausserordentlichen Schneemengen in diesem Frühjahr sind sie in den Alpen spät zum Blühen gekommen. Umso schneller welkt sie auch. Innerhalb weniger Meter können zur Zeit alle Stadien der Blust gefunden werden.

 

Furkapass, 20. Juni 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Die

 

Yareta ('Andenpolster')

 

(Azorella compacta), auch Llareta geschrieben, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler. Die langsamwüchsige Wüstenpflanze ist heimisch in den Anden. Dort wurde und wird sie unter anderem als Brennstoff gebraucht, weshalb ihre Bestände stark zurückgegangen sind.

 

Die Yareta ist eine ausdauernde, immergrüne und extrem langsamwüchsige Pflanze, die korallenriffartige, hügelige harte Polster mit einer Höhe von bis zu 1,5 Meter und einer Ausdehnung von rund 30 Quadratmeter, nach frühen Schilderungen sogar bis rund 35 Quadratmeter bildet. Ihre Wurzel ist eine starke, holzige Pfahlwurzel, große Pflanzen bilden zusätzlich kleine Nebenwurzeln am Rand der Polster aus.

 

Bei den Doldenblütler ist der Blütenstand meist eine vierstrahlige Doppeldolden; seltener sind einfache Dolden und noch seltener Arten mit Einzelblüten (Azorella), zu welcher die hier abgebildete Yareta gehört.

 

Mirador Volcán Ollagüe (Bolivia), 26.4.19

Das Geysirfeld

 

Sol de Mañana

 

liegt auf über 4850 mNN zwischen der sog. Salvador Dalí Wüste und der Laguna Colorada. Es fasziniert mit seinen verschiedenfarbigen Brühen, blubbernden Erdlöchern und Wasserdampfsäulen, Schwefelgeruch inbegriffen.

 

Riserva National

de Fauna Andina Eduardo (Bolivia)

25. April 2019

 

 

 

 

Die

 

Hummelragwurz

 

(Ophrys holoserica) ist eine wilde Orchideenart, welche in der Schweiz und auch im nahen Ausland auffindbar sind und jetzt, gerade im Badischen, in taufrischer Blüte sind.

 

Sie ist eine schlanke, jedoch kräftig wachsende ausdauernde krautige Pflanze.

Der locker aufgebaute Blütenstand enthält zwei bis zehn Blüten.

 

Die zwittrige Blüte ist spiegelsymmetrisch und dreizählig. Die Blüten sind in der Färbung und besonders in der Zeichnung variabel.

 

Wichtigster Bestäuber der Art ist die Bienenart Eucera longicornis, deren Sexuallockstoff (Insektenpheromone) die Blüte nachahmt, die außerdem einige optische und taktile Schlüsselreize kopiert.

 

Markgräflerland, 24.5.2019

 

 

go to: Einheimische Orchideen

 

Die

 

Laguna Jejìa (Laugensee)

 

ist ein Salzsee im Altiplano der Region Antofagasta (Chile), gut 100 km südöstlich der bekannten Oasenstadt San Pedro de Atacama und ist von verschiedenen Vulkanen umgeben (hier im Bild der Vulkan Lascar). Der flache See ist bloss 1-2m tief und knapp 2 km2 gross. Er liegt auf einer Höhe von 4327 m und weist eine mehr-fache Umwälzung pro Jahr auf, hauptsäch-lich durch Verdunstung. Er enthält verschiedene Salze (Sulfate, Sodium, aber auch  Chloride, Magnesium. Caltium, Kalium, Kiesel und Strontiumverbindungen

 

go to: Atacama

Sie

 

Salzpfanne von Uyuni

 

ist die weltweit grösste ihrer Art und deckt eine Fläche von 129 Tausend km2 ab. Je nach Saison ist sie teilweise unter Wasser und gewährt dabei atemberaubende Spiegelungen; ansonsten kreiert sie bei der Kristallisation die unverwechselbaren Polygone, seien die Ränder positiv oder invers. Der Uyuni Salzsee ist zweifellos eines der grössten Naturspektakel, welches wir je erlebt haben.

 

Buenos Aires, 2. Mai 2019

Patagonien

 

Paine Mountains

 

mit abendlichem UFO-Besuch :-)

 

Ostern 2019

 

 

 

 

go to: Patagonien (Chile)

Der

 

Haubentaucher

 

(Podicepscristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Lappentaucher.Der etwa stockentengroße Vogel ist der größte, häufigste und bekanntesteVertreter dieser Familie von Wasservögeln. Er brütet auf Süßwasserseen undgrößeren Teichen mit röhrichtbewachsenen Ufern. Besonders auffällig ist seinBalzverhalten, das auf freier Wasserfläche stattfindet und gut zu beobachtenist. Zu den Balzelementen gehören ein heftiges Kopfschütteln mit gespreizterFederhaube sowie die sogenannte Pinguin-Pose, bei denen sich die Vögel durchrasches Paddeln der Füße fast senkrecht voreinander aus dem Wasser heben.

 

 

 

Nordrhein Westfalen, 23.3.2019

Der

 

Pferdekopfnebel

 

liegt im Orion. Wir haben die Gelegenheit, unsere konventionellen Kameras (in diesem Falle die Nikon D850) an eine für die deep sky Fotografie geeignete Optik (in diesem Falle die Celestron RASA 620 mm f 2.2 mit einer Celeston CGX Montierung) anzubringen. Dieses Bild ist ein Stack (mit "Sequator") von 56 Bildern à je eine Minute Belichtungszeit. Entwickelt mit PS, Lightroom und Capture NX2.

 

Luzein, 25.2.2019

Der

 

Schneesperling

 

(Montifrigilla nivalis), früher Schneefink, lebt in hochalpinen, felsigen Gebieten. Er erreicht eine Länge von gegen 19 cm und ist damit deutlich grösser als der Haussperling. Die Flügel sind weiss, nur die Hndschwingen und der Daumenfittich sind schwarz ist weiss mit einer dünnen schwarzen Endbinde.

 

19. Januar 2019, Gemmipass

Der

 

Mauerläufer

(Tichodroma muraria)

 

Wer ihn sieht, wie er flatternd an einer Felswand emporklettert, ist von seiner Schönheit entzückt. Mit dem ruckartigen Spreizen der karminrot aufleuchtenden breiten Flügel gleicht er einem Schmetter-ling. Dieser Felsbewohner gewinnt noch an Reiz, weil er sich nur an schwer zugänglichen Stellen aufhält und Bergsteigern vertrauter ist als den meisten Feldornithologen.

Hoch über dem

 

Val de Travers

 

im Neuenburger Jura; vor dem Sonnenaufgang über das Nebelmeer des Mittellandes

 

14. November 2018

Die 

 

Drei Zinnen

 

(italienisch Tre Cime di Lavaredo) sind ein markanter Gebirgsstock in den Sextener Dolomiten an der Grenze zwischen dei italienischen Provinzen Belluno im Süden und Südtirol im Norden.

 

Die höchste Erhebung der Gruppe ist die 2999 Meter hohe Grosse Zinne ; die westliche Zinne (im Bild rechts ist 2857 Meter  hoch, die kleine 2857 Meter.

 

 

Das

 

Bergkronwicken-Widderchen

 

(Zygaena fausta) wird auch Gelbkronwicken-Rotwidderchen oder Glückswidderchen genannt und ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Widderchen (Zygaenidae).

 

Die Tiere kommen in Mitteleuropa nur mehr sehr selten vor und sind in ihren Bestandszahlen stark rückläufig. Man findet sie aber noch auf der Schwäbischen Alb, im Frankenjura (etwa in Neuburg an der Donau), in den Alpen und besonders auch im westlichen Mittelmeer-gebiet. Auch in der Schweiz gibt es Fundstellen, wenn man weiss wo :-).

 

16. August, Jura,  2018

Die

 

Europäische Gottesanbeterin

 

(Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Ordnung der Fangschrecken.

 

Weibchen können bis zu 75 mm lang werden, die Männchen sind deutlich kleiner und erreichen eine Länge bis zu 60 mm.

 

Wie auch bei anderen Fangschreckenarten kommt es gelegentlich vor, dass das Weibchen von Mantis religiosa vor, während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst.

 

11. August 2018, NW-Schweiz